...
Das Abschreiten der Gräber,
der Felder, der leeren Stellen
Die Zeit zerlegt in appetitliche Häppchen
Legen wir uns schweigend Worte auf die Zungen,
Leerstellen in die Augen,
einen müden Abglanz auf die Haut,
die nie unsere ist,
in der wir niemals ganz stecken,
aus der wir fahren,
als gäbe es ein Ziel oder einen Ausweg.
Einen Duft, der uns den Weg weist,
eine Silbe die uns alles vergessen lässt,
einen Tonfall, der alles auslöscht
und uns von vorn beginnen lässt
und nicht nur dieses zerlumpte Boot am Ufer
fest vertäut in der Wirklichkeit
der Felder, der leeren Stellen
Die Zeit zerlegt in appetitliche Häppchen
Legen wir uns schweigend Worte auf die Zungen,
Leerstellen in die Augen,
einen müden Abglanz auf die Haut,
die nie unsere ist,
in der wir niemals ganz stecken,
aus der wir fahren,
als gäbe es ein Ziel oder einen Ausweg.
Einen Duft, der uns den Weg weist,
eine Silbe die uns alles vergessen lässt,
einen Tonfall, der alles auslöscht
und uns von vorn beginnen lässt
und nicht nur dieses zerlumpte Boot am Ufer
fest vertäut in der Wirklichkeit
elke66 - 19. Jan, 20:52
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