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Mondlos

Ich liebe diese aussichtslosen Nächte
Die alles verschweigen
Nichts offenbaren
Und wir selbst
In den Flügelschlag eines Traums verbannt
Diese Art von Erwachen
Plötzlich hat der Laib Brot
Sechs Ecken
Und das Messer bewegt
Sich mit der Anmut einer Schlange
In deiner Hand
Zum Tanz der Gedanken
Die niemals bei dir sind
Niemals ankommen
Aus Angst alles zu versäumen
Zu erstarren beim Blick zurück
Die Entrücktheit einer Vorstellung
Die nur aus sich selbst besteht
Aus den unendlichen Räumen der Sehnsucht
Und dem Schmerz
Wenn die Grenze dich trifft
Ohne etwas zu berühren

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